Ich hoffe, ihr habt das neue Jahr mit einer schönen Feier im Kreise eurer Familie und/oder Freunden begrüßt. :)
Für den Blog habe ich ein paar neue Ideen, die ich euch demnächst vorstellen werde.
Man liest sich! :)
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Für den Blog habe ich ein paar neue Ideen, die ich euch demnächst vorstellen werde.
Man liest sich! :)
Veröffentlicht von Janice am Januar 3, 2012
http://mysteriousshine.wordpress.com/2012/01/03/frohes-2012/
Titel:
Die Twilight-Saga: Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht
Regie:
Bill Condon
Darsteller:
Robert Pattinson, Taylor Lautner, Kristen Stewart, Ashley Greene, Nikki Reed, Peter Facinelli, Elizabeth Reaser, Jackson Rathbone, Kellan Lutz
Ranking:
2/5
Inhalt:
Nach der langerwarteten Hochzeit fahren Edward und Bella in die Flitterwochen. Doch schon bald stellt Bella fest, dass sie schwanger ist. Nur gibt es ein Problem: Das Kind und die Schwangerschaft könnten Bella umbringen. Und nun will auch noch das Wolfsrudel von Jacob angreifen, weil sie in diesem Kind eine Bedrohung für den Stamm sehen.
Allgemeiner Eindruck:
Noch nie war ich so hin und hergerissen nach einem Film. Besonders nicht nach einem Twilight-Film. Auch, wenn ich New Moon noch nie mochte, hat dieser Film mehr Sinn gemacht, als Breaking Dawn. Das vierte Buch ist neben Twilight mein absoluter Liebling der Reihe, aber ich hatte einige Zweifel, was den Film angeht. Eben, weil es mein Lieblingsbuch war. Ich habe schon immer gedacht: “Hoffentlich versauen die den Film nicht!” Na ja, was soll ich sagen? Ich bin irgendwie enttäuscht.
Das, was das Buch so besonders machte, fehlte mir beim Film komplett. Viele wissen, dass ich schon immer Team Edward war und Jacob hasse, wie die Pest. Deshalb hab ich erstmal aufgestöhnt, als ich beim Lesen auf Jacobs Buch gestoßen bin. Doch dieser Teil war wider Erwarten unterhaltsam, wenn man es dem Inhalt zufolge denn so nennen kann. Aber im Film dachte ich mir bloß: “Was ist mit Jacob los?”
Dieser Film wurde angepriesen als der, der am nähesten am Buch bleibt. Bis auf die Handlung und ein paar Dialoge hab ich keine Ähnlichkeit gesehen. Für mich, als eine, die das Buch wahrscheinlich auswendig aufsagen kann, war die Verfilmung unlogisch. Ich will nicht wissen, wie sich diejenigen gefühlt haben, die das Buch nicht kennen…
Natürlich kann der Film nicht exakt genauso wie das Buch sein, aber die Handlung war so schnell, dass einem der Kopf rauchte. Die Szenen die komplett neu für das Drehbuch geschrieben wurden (z.B. der Kampf Cullens gegen Werwölfe) waren unpassend und störten mich.
Dennoch gab es auch einige gute Sachen, die ich hier noch erwähnen möchte, damit ihr nicht denkt, ich meckere bloß. ;)
Edwards Rückblick auf seine Tage als ‘richtiger’ Vampir war wirklich großartig. Schaurig schön, wie man so sagt.
Die Flitterwochen waren sehr gut gemacht. Das Kino hat am Anfang so stark gelacht, wie sonst noch nie bei einem Twilight-Film. (Anekdote meinerseits: Edward: “Ich hab alles kaputt gemacht.” – Ich: “Nee, nur das Bett, sonst ist alles okay.” Na ja, ich fands an der Stelle halt lustig…)
Dass ich einen Lachflash hatte, als Bella sagt sie könnte schwanger sein, war wahrscheinlich für die anderen Kinobesucher störend, aber ich konnte einfach das Bild von Ellen DeGeneres nicht aus dem Kopf bekommen. Ich hatte jedenfalls Spaß…
Schauspielerische Leistung:
Robert hat mich mal wieder total aus den Socken gehauen. Edward war die einzige Figur, die exakt dem Buch entsprach und für mich auch logisch handelte. Mag sein, dass ich voreingenommen bin, aber es ist meine Meinung.
Kristen hat, denke ich, auch gute Arbeit geleistet, aber ich gebe zu, dass ich nicht wirklich auf sie geachtet habe. Liegt daran, dass ich weder Kristen noch Bella ausstehen kann. Schlechte Kombination, oder?
Taylor war, nun ja, auch gut, vermute ich.
Fazit:
Ich kann es nicht einschätzen! In diesem Film gab es eine kleine Komponente, die nicht stimmte und somit den Film einfach nur seltsam machte. Ich weiß nicht, was es war, aber ich hatte durchgängig ein komisches Gefühl.
Kurz und knapp: Ich bin von dem Film nach einmaligem Anschauen enttäuscht.
Ich warte bis April auf die DVD, schaue noch einmal in Ruhe alles an und werde mich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zu Wort melden.
Veröffentlicht von Janice am November 27, 2011
http://mysteriousshine.wordpress.com/2011/11/27/filmreview-breaking-dawn/
Autor:
Stephan Serin
Veröffentlichung:
2010 (D)
Verlag:
rororo
Preis:
9,95€ (Taschenbuch)
Originaltitel:
Föhn mich nicht zu – Aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer
Seitenanzahl:
255
Ranking:
4/5
Klappentext:
Die Leiden eines jungen Lehrers – intelligent, ironisch, witzig!
«Um permanentes Chaos im Klassenraum zu vermeiden, muss den Schülern von der ersten Minute an klar sein, wer im Unterricht der Boss ist. In meiner siebten Klasse war das Murat. Aber danach kam gleich ich, denn ich war mit Murat befreundet.»
Liebevoll mal als «Bonsai», mal als «Nabelküsser» bezeichnet, versucht Stephan Serin vor seiner Klasse zu bestehen. In amüsanten Geschichten erzählt er von den täglichen Windmühlenkämpfen, seinen Schülern etwas beizubringen, und beschreibt den ganz normalen Wahnsinn in deutschen Klassenzimmern – mit viel Sprachwitz und Selbstironie.
Inhalt:
«Hast du U-Bahn?»
«Hab Bus!»
«Binisch auch Bus.»
In der ersten Zeit stellte ich mir oft die Frage, welche Gespräche man hörte, wenn man nicht wie ich auf einem Gymnasium unterrichtete. Äußerungen in der Pause waren das eine, in den Unterrichtsstunden machte ich jedoch keine anderen Erfahrungen.
«Cemal! Erläutere mir doch bitte mal, wie der Humanismus dazu beitrug, dass die Europäer damals unbekannte Regionen und Kontinente entdeckten!»
«Kolumbus.»
«Cemal, bitte antworte im ganzen Satz!»
«Wegen Kolumbus.»
«Das ist doch kein ganzer Satz.»
«Doch!»
«Nein, da liegst du falsch.» Über diese Streitfrage in der Klasse abzustimmen, hätte Cemal zu einem Kantersieg verholfen, weshalb ich auf solche plebiszitären Elemente verzichtete und lieber fortfuhr, ihn zu triezen…
Meine Meinung:
Es lag schon seit einiger Zeit ungelesen in meinem Regal, aber ich hab es dann doch einmal rausgekramt und habe es nicht bereut. Ich hab selten sooft gelacht, wie bei diesem Buch!
Stephan Serin hinterleuchtet sein Referendariat (Synonym: Hölle) mit viel Witz und nimmt sich selbst dabei auch nicht zu knapp auf die Schippe.
Ich habe auch einiges zur Lehramtausbildung und der Situation eines Großstadtgymnasiums lernen können. Mein kleines ‘Dorfgymnasium’ (Immerhin sind wir an die 700 Schüler!) kann da leider nicht mithalten.
Leider konnte man das Buch nicht durchweg lesen. Es gab schließlich einiges, was man erst einmal verarbeiten musste.
Fazit:
Der Alltag eines Referendars witzig auf den Punkt gebracht. Man sollte aber nicht jedes Wort zu ernst nehmen. ;)
Veröffentlicht von Janice am Oktober 17, 2011
http://mysteriousshine.wordpress.com/2011/10/17/buchreview-fohn-mich-nicht-zu-von-stephan-serin/
Die ersten Wochen der 11. Klasse habe ich hinter mich gebracht und kann mich nun endlich vom Stress erholen. Ich wusste ja, dass es schwieriger wird, aber so schwer? oO No way…
Aber ich verdränge diese Sachen jetzt erst einmal für zwei Wochen und ruhe mich aus. :
Heißt, ich werde auch mehr zum lesen und reviewen kommen. :)
Jetzt gibt es noch ein paar Grafiken, die schon einige Zeit auf meiner Festplatte vor sich hingammeln.
Einige Grafiken sind mit Jon Kortajarena. Ich liebe diesen Kerl! *-* (Er ist Model und ist u.a. in der H&M-Werbung zu sehen.) Das Wallpaper hab ich selbst gleich verwendet. ^^
Ich hoffe, euch gefällt es und ihr hinterlasst mir ein Feedback. :)
Update
08x Icons
04x Signaturen
01x Wallpaper
Veröffentlicht von Janice am Oktober 15, 2011
http://mysteriousshine.wordpress.com/2011/10/15/endlich-ferien/
Ich habe heute mal wieder meinem Bücherhändler des Vertrauens (Thalia) einen Besuch abgestattet, da ich mir am Dienstag ein neues Buch bestellt habe. (The Great Gatsby von F. Scott Fitzgerald)
Heute hab ich es abgeholt und bin gleich nach Betreten des Ladens über einen Tisch voll mit Büchern für 3€ gestolpert. Ich liebe diese Wühltische mit Mängelexemplaren! Man hat haufenweise Auswahl an Büchern, die man sonst vielleicht nie entdeckt hätte und man spart erstaunlich viel Geld! Leider verlocken sie immer dazu, viel mehr als man eigentlich lesen kann zu kaufen. (C’est la vie!) Nach einem weiteren Zwischenstopp bei der Schullektüre (Ich wollte Romeo & Julia unbedingt noch einmal lesen!) bin ich endlich bei der Kasse angekommen und habe für 5 Bücher nur 9,30€ bezahlt! Nach einem späteren Blick auf den Kassenzettel hat sich heraus gestellt, dass die Verkäuferin mir ein Buch gar nicht angerechnet hat. *hihi*
Bei Weltbild gab es ebenfalls einen solchen Tisch, aber ich habe ihn gemieden! Dass ich den Laden trotzdem mit zwei weiteren Büchern verlassen habe, ist eine ganz andere Geschichte…
In einem Kaufhaus gab es ebenfalls wieder Rabatte, wo man nur hinschaut! Hardcover für nur 5€! Zwei weitere Bücher fanden den Weg in meine Arme.
Im Elektroladen meines Vertrauens (Ich vertraue sehr vielen Läden, fällt mir gerade auf!) gab es auch noch mal 10% auf alle Artikel. ‘The King’s Speech‘ wartet nun darauf angeschaut zu werden.
Alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag, oder? Absolut! :)
Es wird wohl noch mehr Reviews geben, als vielleicht vermutet…
Wen es interessiert, welche Bücher jetzt neu in meinem Regal sind:
Kennt ihr eines davon? Hat es euch gefallen? Ich möchte eure Meinung hören! :)
Ich verzieh mich jetzt und versuche mir etwas auszudenken, wie und wann ich meine ganzen Bücher lesen soll. Ich hatte es noch nie so mit Timemanagement…
Veröffentlicht von Janice am September 23, 2011
http://mysteriousshine.wordpress.com/2011/09/23/lasset-uns-meiden-die-schilder-der-sunde-oder-rabatte-wo-man-nur-hinschaut/
Ich hatte Lust das Layout zu verändern und dabei ist das hier rausgekommen. :)
Die Bilder von Ashley Greene fand ich einfach toll. <3
Ich hoffe es gefällt euch und ihr schreibt mir vielleicht ein kleines Feedback… :)
Veröffentlicht von Janice am September 9, 2011
http://mysteriousshine.wordpress.com/2011/09/09/neues-layout/
Autoren:
Anja Reich und Alexander Osang
Veröffentlichung:
2011 (D)
Verlag:
Piper
Preis:
19,95€ (Hardcover)
Originaltitel:
Wo warst du? Ein Septembertag in New York
Seitenanzahl:
ca. 270
Ranking:
5/5
Klappentext:
An einem ganz normalen Dienstag in New York: Ein Paar – und was der 11. September mit ihnen macht
Sie sind Korrespondent in New York und haben gerade eine Jahrhundertkatastrophe überlebt. Ein paar Meilen weiter wartet ihre Frau mit den Kindern auf ein Lebenszeichen – wen rufen Sie an? Richtig: die Redaktion.
Inhalt:
So ist über den 11. September noch nie berichtet worden: persönlich, berührend und manchmal sogar komisch. Alexander Osang, damals Spiegel-Korrespondent, erzählt von seiner Odyssee durch das geschockte New York, immer auf der Suche nach »seiner« Geschichte.
Seine Frau und Kollegin Anja Reich sieht die schwarzen Wolken aus Manhattan auf ihr Haus in Brooklyn zukommen. Sie durchlebt diesen Tag mit den gemeinsamen Kindern und Nachbarn in der Straßen ganz anders, nicht weniger dramatisch – und ohne Nachricht von ihrem Mann.
Jeder von beiden schreibt nun seine eigene Geschichte über den längsten Tag von New York City. So entstehen zwei Erzählungen, die zusammen einen ungemein dichten, mitreißenden und farbigen Bericht eines Paares ergeben – über die Katastrophe und darüber, was diese mit ihnen macht.
Meine Meinung:
Mein Interesse an den Geschehnissen vom 11. September wurde durch den Film Remember Me geweckt. Seit dem schaue ich jede mögliche Dokumentation über 9/11, lese jeden Artikel und habe im Schulunterricht besonders aufgepasst, als wir die Anschläge besprochen haben. Ich war im September 2001 gerade einmal 6 Jahre alt und kann mich kaum noch an dieses Ereignis erinnern. Nur einzelne Bilder und Gedankenfetzen haben sich in mein Gehirn gebrannt. Doch selbst, wenn ich älter gewesen wäre, hätte ich nicht verstehen können, was da wirklich im Big Apple los war.
Dieses Buch gibt die Realität wieder. Es ist keine Statistik, es ist das wahre Leben einer Familie und was sie an diesem Tag erlebt haben.
Der Tag wird aus zwei Perspektiven erzählt, die ungefähr alle zwei Seiten wechseln, und doch so nahtlos ineinander übergehen, dass man buchstäblich an zwei Orten gleichzeitig ist. Erst steht man in Brooklyn auf der Straße und schaut über den Hudson nach Downtown, im nächsten Moment ist man mitten im Geschehen und wird von der Staub- und Aschewolke des einstürzenden Nordturms eingeholt.
Man wird automatisch an das Buch gekettet. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Nach zwei Nachmittagen, die ich ausschließlich mit Lesen (und Hausaufgaben…) verbracht hatte, war ich durch.
Fazit:
Der Tag an dem New York City den Atem angehalten hat ist keine reine Statistik. Jeder Mensch in NYC hat seine eigene persönliche Geschichte. Dieses Buch erzählt eine von tausenden. Und doch ist sie einzigartig.
Eines der besten biografischen Bücher, das ich je gelesen habe!
Veröffentlicht von Janice am September 7, 2011
http://mysteriousshine.wordpress.com/2011/09/07/buchreview-wo-warst-du-ein-septembertag-in-new-york-von-anja-reich-und-alexander-osang/
Autorin:
Constance De Salm
Veröffentlichung:
2008 (D); Erstveröffentlichung 1824 (F)
Verlag:
piper
Preis:
7,95€ (Taschenbuch)
Originaltitel:
Vingt-quatre heures d’une femme sensible
Seitenanzahl:
ca. 100 (+ 27 Seiten Nachwort)
Ranking:
5/5
Klappentext:
Taumel der Liebe, Hölle der Eifersucht
Als ihr Geliebter, ein junger Fürst, nach dem Konzert zu einer anderen in die Kutsche steigt, ist die junge Dame entsetzt. Voll brennender Eifersucht schreibt sie ihm einen Brief nach dem anderen, in denen sie ihre einzigartigen Gefühle für ihn beschwört, und bittet ihn, sich nicht an ihrer Liebe zu versündigen. Doch ihr Geliebter schweigt hartnäckig…
Inhalt:
»Mein Lieb, mein Engel, mein Leben, nichts als Aufruhr ist meine Seele, nichts als Verwirrung!«
Madame de *** weiß nicht, wie ihr geschieht. Ihr heimlicher Geliebter hat nach dem Konzert einer anderen Dame etwas ins Ohr geflüstert und ist anschließend in ihrer Kutsche in die Nacht davon gefahren, ohne seine Freundin auch nur eines Blickes zu würdigen. Madame de *** befürchtet das Schlimmste und schreibt ihm zu Hause sogleich das erste Billett, dem tags darauf weitere glühende Briefe folgen. Im Fieber der Eifersucht beschwört sie ihre einzigartigen Gefühle für ihn und fleht ihn an, sich nicht an ihrer Liebe zu versündigen. Doch der junge Fürst antwortet nicht. Stattdessen beginnt ein hartnäckiger Verehrer sie zu bedrängen…
Meine Meinung:
Auch, wenn das Cover und der Titel eher für ein anderes Genre sprechen würden, hat dieser Roman nichts mit, nennen wir es erotischer Literatur zu tun. Dieser Briefroman von Beginn des 19. Jahrhunderts thematisiert die Liebe und die schwerwiegenden Folgen, die Eifersucht mit sich zieht. Die junge Dame – deren Name nie genauer benannt wird – verliert sich in ihren Gefühlen für den jungen Fürsten. Ihre Eifersucht lähmt ihr ganzes Denken. Sie gelangt schon fast an einen tragischen Punkt, wenn nicht eine unerwartete Wendung einträfe. (Näher möchte ich nicht darauf eingehen, da ich nicht zu viel verraten will. ;))
Die Sprache ist recht leicht verständlich, auch, wenn das Buch schon an die 200 Jahre alt ist. Für den ungeübten Leser in Sachen alter Sprache mag es vielleicht etwas hochtrabend sein, aber wenn man sich einmal eingelesen hat, denke ich, dass es keine Probleme geben sollte.
Die Moral dieses Buches ist ebenfalls nicht wirklich schwer zu verstehen: Lasse deine Eifersucht nie über dein Denken und dein Handeln bestimmen! Versuche sie zu kontrollieren, bevor sie dich kontrolliert.
Fazit:
»Höchst aufregend! Ein kleines Fundstück, höchst vergnüglich zu lesen!« – Elke Heidenreich, Lesen
Das bringt es auf den Punkt!
Lasst euch nicht abschrecken; es ist keinenfalls einer dieser Liebesschnulzenromane. Große Gefühle, wunderbare Worte. Genial!
Veröffentlicht von Janice am September 5, 2011
http://mysteriousshine.wordpress.com/2011/09/05/buchreview-24-stunden-im-leben-einer-empfindsamen-frau-von-constance-de-salm/
Ich werde nicht lang quatschen:
Ich habe etwas mit PSDs experimentiert. Das kam dabei raus. ^^
Update:
14x Icons, die unter PSDs leiden mussten (Hayley Williams & Emma Watson)
03x Icons, die von mir coloriert wurden (Jim Parsons & Ke$ha)
Veröffentlicht von Janice am September 2, 2011
http://mysteriousshine.wordpress.com/2011/09/02/kleines-iconupdate/