Buchreview: ‘When God Was a Rabbit’ von Sarah Winman

Autor:
Sarah Winman
Veröffentlichung:
2011 (UK)
Verlag:
headline review
Preis:
9,99€ (Taschenbuch)
Originaltitel:
When God Was a Rabbit
Seitenanzahl:
ca. 325
Ranking:
5/5

Klappentext:
This is a book about a brother and a sister.
It’s a book about childhood and growing up, friendships and families, triumph and tragedy and everything in between.
More than anything, it’s a book about love in all its forms.

Meine Meinung:
Die Beschreibung mag vage und wenig aussagekräftig sein, aber man kann einfach keine Inhaltzusammenfassung schreiben, weil so viel in dieser Geschichte passiert.
Ich weiß ehrlich gesagt auch gar nicht, wie ich es kommentieren soll, ohne immer zu sagen, wie toll es ist.
Deshalb werde ich auch einfach nichts weiter sagen und hoffe, man kann meine Begeisterung für das Buch nachvollziehen. ^^
(Das Buch wird am 26. März unter dem Titel “Als Gott ein Kaninchen war” auf Deutsch erscheinen.)

Fazit:
Geniale Geschichte, die trotz der mystischen Elemente und Einflüsse glaubhaft und einfach real ist. Lesen!

Buchreview: ‘Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone’ von Mark Haddon

Autor:
Mark Haddon
Veröffentlichung:
2005 (D)
Verlag:
Goldmann
Preis:
8,95€ (Taschenbuch)
Originaltitel:
The Curious Incident of the Dog in the Night-Time
Seitenanzahl:
ca. 280
Ranking:
4/5

Klappentext:
Christopher Boone ist fünzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte sowie sämtliche Primzahlen bis 7507. Er liebt die Farbe Rot, hasst hingegen Gelb und Braun. Unordnung, Überraschungen und fremde Menschen versetzen ihn in Panik, denn Christopher leidet an einer leichten Form von Autimsus. Als aber der Pudel in Nachbars Garten mit einer Mistgabel umgebracht wird, beginnt Christopher, aus seiner fest gefügten, kleinen Welt auszubrechen: Mutig stellt er den schändlichen Verbrecher und erfährt auußerdem, was es heißt in der Welt der Erwachsenen zu leben…

Inhalt:
Christopher Boone mag Primzahlen, Puzzles und Polizisten, aber nicht die Farben Gelb und Braun. Damit er braunes Fleisch und gelbes Gemüse essen kann, hat er immer Lebensmittelfarbe dabei. Rot hingegen liebt Christopher, und ein superguter Tag ist für ihn, wenn der Schulbus an fünf hintereinander geparkten roten Autos vorbei fährt. Der fünfzehnjährige Junge leidet am Asperger-Syndrom, einer leichten Form des Autismus: Komplizierte menschliche Gefühle und Stimmungen kann Christopher nicht verstehen, aber in Mathematik ist er geradezu genial. Mit seinem Vater, der ihn seit zwei Jahren allein erzieht, versteht er sich gut, und auch in der Sonderschule kommt er ganz gut zurecht. Nur fremde Menschen und unvorhergesehene Ereignisse machen ihm richtig Angst. Und so gerät Christophers Welt aus den Fugen, als er eines Tages im Garten der Nachbarin den Pudel Wellington tot auffindet. Christopher liebte den Hund über alles, weil er bei ihm immer wusste, woran er war. Nun starrt er auf die Einstichwunden, versucht sich mit Primzahlen zu beruhigen und seine Welt wieder neu zu ordnen. Und er schwört, den Mörder des Pudels ausfindig zu machen. Seine Ermittlungen, die er streng logisch wie Sherlock Holmes vornimmt, geraten ihm zu einem Abenteuer, das ihn aus seiner wohl vertrauten Umgebung in einer atemberaubenden Irrfahrt bis nach London führt…

Meine Meinung:
Christopher Boone ist so anders, als jeder andere und trotzdem kann sich jeder in ihm wiederfinden. Man betrachtet die Welt durch die Augen eines Menschen der an leichtem Autismus leidet und sieht plötzlich alles anders. Wie reagiert er auf Unbekannte? Wie geht er mit bestimmten Redewendungen um? Wie kann er sich in der Welt zurecht finden?
Auch wenn die eigentliche Geschichte des Buches eine andere ist, zeigt es uns doch, wie die Gesellschaft auf Menschen reagiert, die ‘anders’ sind. Wie würden wir reagieren, wenn wir einen Jugendlichen sehen, wie er sich im Zug hinter Koffern versteckt, weil er Angst davor hat, sich mit vielen Menschen auf engem Raum aufzuhalten? Wir würden uns fragen, was mit ihm nicht stimmt. Ihn vielleicht sogar als Idiot oder Dummkopf bezeichnen. Doch was denken sich diese Menschen, wenn sie in einer komplett neuen Umgebung sind? Dieses Buch gibt eine der vielen Antworten auf diese Frage.
Christopher erzählt seine Geschichte auf eine solch authentische Art und Weise, dass man ihn einfach ins Herz schließen muss. Man fühlt mit ihm mit, freut sich, wenn er einen ‘Superguten Tag’ hat und leidet, wenn er mit seinen Ängsten konfrontiert wird.
Doch das herausragendste Motiv dieses Buches war für mich, wie Christopher auf die Menschen reagiert, die ihm über den Weg laufen. Wie er sich nicht von ihnen vom Weg abbringen lässt und sein Abenteuer nach logischen Abläufen plant.

Fazit:
Ein glaubwürdiges, ehrliches und liebenswürdiges Buch, das zum Nachdenken über die Menschheit und sich selbst anregt!

Wouldn’t it be nice…

if I would update more frequently?

Ich weiß, dass der Blog etwas schleift und ich entschuldige mich aufrichtig! Doch die Schule schlaucht mich gerade und da muss sich MS leider hinten anstellen.

Heute hab ich allerdings ein paar kleine Leckerbissen für euch. (Im wahrsten Sinne des Wortes! *rawr*) Ich hoffe, ihr könnt damit etwas anfangen.

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Der nächste Post, der euch erwartet, wird wohl ein paar Umfragen zu neuen Features auf der Seite beinhalten. Ich hoffe doch, ihr beteiligt euch rege, wenn es soweit ist! ;)

Update:
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(Hier einen ganz kreativen Titel einfügen. *möp*)

Kurz und knapp: Das neue Layout!

Es wurde mal wieder Zeit für einen neuen Banner, oder? Zac hat mir zugestimmt und Modell gestanden, als ich ihn abgepinselt habe.

Bitte nehmt mich nicht allzu ernst. Bitte!

Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen! :)

Frohes 2012!

Ich hoffe, ihr habt das neue Jahr mit einer schönen Feier im Kreise eurer Familie und/oder Freunden begrüßt. :)

Für den Blog habe ich ein paar neue Ideen, die ich euch demnächst vorstellen werde.

Man liest sich! :)

Filmreview: ‘Breaking Dawn’

Titel:
Die Twilight-Saga: Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht
Regie:
Bill Condon
Darsteller:
Robert Pattinson, Taylor Lautner, Kristen Stewart, Ashley Greene, Nikki Reed, Peter Facinelli, Elizabeth Reaser, Jackson Rathbone, Kellan Lutz
Ranking:
2/5

 

 

Inhalt:
Nach der langerwarteten Hochzeit fahren Edward und Bella in die Flitterwochen. Doch schon bald stellt Bella fest, dass sie schwanger ist. Nur gibt es ein Problem: Das Kind und die Schwangerschaft könnten Bella umbringen. Und nun will auch noch das Wolfsrudel von Jacob angreifen, weil sie in diesem Kind eine Bedrohung für den Stamm sehen.

Allgemeiner Eindruck:
Noch nie war ich so hin und hergerissen nach einem Film. Besonders nicht nach einem Twilight-Film. Auch, wenn ich New Moon noch nie mochte, hat dieser Film mehr Sinn gemacht, als Breaking Dawn. Das vierte Buch ist neben Twilight mein absoluter Liebling der Reihe, aber ich hatte einige Zweifel, was den Film angeht. Eben, weil es mein Lieblingsbuch war. Ich habe schon immer gedacht: “Hoffentlich versauen die den Film nicht!” Na ja, was soll ich sagen? Ich bin irgendwie enttäuscht.
Das, was das Buch so besonders machte, fehlte mir beim Film komplett. Viele wissen, dass ich schon immer Team Edward war und Jacob hasse, wie die Pest. Deshalb hab ich erstmal aufgestöhnt, als ich beim Lesen auf Jacobs Buch gestoßen bin. Doch dieser Teil war wider Erwarten unterhaltsam, wenn man es dem Inhalt zufolge denn so nennen kann. Aber im Film dachte ich mir bloß: “Was ist mit Jacob los?”
Dieser Film wurde angepriesen als der, der am nähesten am Buch bleibt. Bis auf die Handlung und ein paar Dialoge hab ich keine Ähnlichkeit gesehen. Für mich, als eine, die das Buch wahrscheinlich auswendig aufsagen kann, war die Verfilmung unlogisch. Ich will nicht wissen, wie sich diejenigen gefühlt haben, die das Buch nicht kennen…
Natürlich kann der Film nicht exakt genauso wie das Buch sein, aber die Handlung war so schnell, dass einem der Kopf rauchte. Die Szenen die komplett neu für das Drehbuch geschrieben wurden (z.B. der Kampf Cullens gegen Werwölfe) waren unpassend und störten mich.
Dennoch gab es auch einige gute Sachen, die ich hier noch erwähnen möchte, damit ihr nicht denkt, ich meckere bloß. ;)
Edwards Rückblick auf seine Tage als ‘richtiger’ Vampir war wirklich großartig. Schaurig schön, wie man so sagt.
Die Flitterwochen waren sehr gut gemacht. Das Kino hat am Anfang so stark gelacht, wie sonst noch nie bei einem Twilight-Film. (Anekdote meinerseits: Edward: “Ich hab alles kaputt gemacht.” – Ich: “Nee, nur das Bett, sonst ist alles okay.” Na ja, ich fands an der Stelle halt lustig…)
Dass ich einen Lachflash hatte, als Bella sagt sie könnte schwanger sein, war wahrscheinlich für die anderen Kinobesucher störend, aber ich konnte einfach das Bild von Ellen DeGeneres nicht aus dem Kopf bekommen. Ich hatte jedenfalls Spaß…

Schauspielerische Leistung:
Robert hat mich mal wieder total aus den Socken gehauen. Edward war die einzige Figur, die exakt dem Buch entsprach und für mich auch logisch handelte. Mag sein, dass ich voreingenommen bin, aber es ist meine Meinung.
Kristen hat, denke ich, auch gute Arbeit geleistet, aber ich gebe zu, dass ich nicht wirklich auf sie geachtet habe. Liegt daran, dass ich weder Kristen noch Bella ausstehen kann. Schlechte Kombination, oder?
Taylor war, nun ja, auch gut, vermute ich.

Fazit:
Ich kann es nicht einschätzen! In diesem Film gab es eine kleine Komponente, die nicht stimmte und somit den Film einfach nur seltsam machte. Ich weiß nicht, was es war, aber ich hatte durchgängig ein komisches Gefühl.
Kurz und knapp: Ich bin von dem Film nach einmaligem Anschauen enttäuscht.
Ich warte bis April auf die DVD, schaue noch einmal in Ruhe alles an und werde mich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zu Wort melden.

Buchreview: ‘Föhn mich nicht zu’ von Stephan Serin

Autor:
Stephan Serin
Veröffentlichung:
2010 (D)
Verlag:
rororo
Preis:
9,95€ (Taschenbuch)
Originaltitel:
Föhn mich nicht zu – Aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer
Seitenanzahl:
255
Ranking:
4/5

Klappentext:
Die Leiden eines jungen Lehrers – intelligent, ironisch, witzig!
«Um permanentes Chaos im Klassenraum zu vermeiden, muss den Schülern von der ersten Minute an klar sein, wer im Unterricht der Boss ist. In meiner siebten Klasse war das Murat. Aber danach kam gleich ich, denn ich war mit Murat befreundet.»
Liebevoll mal als «Bonsai», mal als «Nabelküsser» bezeichnet, versucht Stephan Serin vor seiner Klasse zu bestehen. In amüsanten Geschichten erzählt er von den täglichen Windmühlenkämpfen, seinen Schülern etwas beizubringen, und beschreibt den ganz normalen Wahnsinn in deutschen Klassenzimmern – mit viel Sprachwitz und Selbstironie.

Inhalt:
«Hast du U-Bahn?»
«Hab Bus!»
«Binisch auch Bus.»
In der ersten Zeit stellte ich mir oft die Frage, welche Gespräche man hörte, wenn man nicht wie ich auf einem Gymnasium unterrichtete. Äußerungen in der Pause waren das eine, in den Unterrichtsstunden machte ich jedoch keine anderen Erfahrungen.
«Cemal! Erläutere mir doch bitte mal, wie der Humanismus dazu beitrug, dass die Europäer damals unbekannte Regionen und Kontinente entdeckten!»
«Kolumbus.»
«Cemal, bitte antworte im ganzen Satz!»
«Wegen Kolumbus.»
«Das ist doch kein ganzer Satz.»
«Doch!»
«Nein, da liegst du falsch.» Über diese Streitfrage in der Klasse abzustimmen, hätte Cemal zu einem Kantersieg verholfen, weshalb ich auf solche plebiszitären Elemente verzichtete und lieber fortfuhr, ihn zu triezen…

Meine Meinung:
Es lag schon seit einiger Zeit ungelesen in meinem Regal, aber ich hab es dann doch einmal rausgekramt und habe es nicht bereut. Ich hab selten sooft gelacht, wie bei diesem Buch!
Stephan Serin hinterleuchtet sein Referendariat (Synonym: Hölle) mit viel Witz und nimmt sich selbst dabei auch nicht zu knapp auf die Schippe.
Ich habe auch einiges zur Lehramtausbildung und der Situation eines Großstadtgymnasiums lernen können. Mein kleines ‘Dorfgymnasium’ (Immerhin sind wir an die 700 Schüler!) kann da leider nicht mithalten.
Leider konnte man das Buch nicht durchweg lesen. Es gab schließlich einiges, was man erst einmal verarbeiten musste.

Fazit:
Der Alltag eines Referendars witzig auf den Punkt gebracht. Man sollte aber nicht jedes Wort zu ernst nehmen. ;)

Endlich Ferien!

Die ersten Wochen der 11. Klasse habe ich hinter mich gebracht und kann mich nun endlich vom Stress erholen. Ich wusste ja, dass es schwieriger wird, aber so schwer? oO No way…

Aber ich verdränge diese Sachen jetzt erst einmal für zwei Wochen und ruhe mich aus. :
Heißt, ich werde auch mehr zum lesen und reviewen kommen. :)

Jetzt gibt es noch ein paar Grafiken, die schon einige Zeit auf meiner Festplatte vor sich hingammeln.



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Einige Grafiken sind mit Jon Kortajarena. Ich liebe diesen Kerl! *-* (Er ist Model und ist u.a. in der H&M-Werbung zu sehen.) Das Wallpaper hab ich selbst gleich verwendet. ^^

Ich hoffe, euch gefällt es und ihr hinterlasst mir ein Feedback. :)

Update
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Lasset uns meiden die Schilder der Sünde! (oder) Rabatte, wo man nur hinschaut!

Ich habe heute mal wieder meinem Bücherhändler des Vertrauens (Thalia) einen Besuch abgestattet, da ich mir am Dienstag ein neues Buch bestellt habe. (The Great Gatsby von F. Scott Fitzgerald)

Heute hab ich es abgeholt und bin gleich nach Betreten des Ladens über einen Tisch voll mit Büchern für 3€ gestolpert. Ich liebe diese Wühltische mit Mängelexemplaren! Man hat haufenweise Auswahl an Büchern, die man sonst vielleicht nie entdeckt hätte und man spart erstaunlich viel Geld! Leider verlocken sie immer dazu, viel mehr als man eigentlich lesen kann zu kaufen. (C’est la vie!) Nach einem weiteren Zwischenstopp bei der Schullektüre (Ich wollte Romeo & Julia unbedingt noch einmal lesen!) bin ich endlich bei der Kasse angekommen und habe für 5 Bücher nur 9,30€ bezahlt! Nach einem späteren Blick auf den Kassenzettel hat sich heraus gestellt, dass die Verkäuferin mir ein Buch gar nicht angerechnet hat. *hihi*

Bei Weltbild gab es ebenfalls einen solchen Tisch, aber ich habe ihn gemieden! Dass ich den Laden trotzdem mit zwei weiteren Büchern verlassen habe, ist eine ganz andere Geschichte…

In einem Kaufhaus gab es ebenfalls wieder Rabatte, wo man nur hinschaut! Hardcover für nur 5€! Zwei weitere Bücher fanden den Weg in meine Arme.

Im Elektroladen meines Vertrauens (Ich vertraue sehr vielen Läden, fällt mir gerade auf!) gab es auch noch mal 10% auf alle Artikel. ‘The King’s Speech‘ wartet nun darauf angeschaut zu werden.

Alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag, oder? Absolut! :)
Es wird wohl noch mehr Reviews geben, als vielleicht vermutet…

Wen es interessiert, welche Bücher jetzt neu in meinem Regal sind:

  • The Great Gatsby (F. Scott Fitzgerald)
  • Sunset Boulevard (Josph Wambaugh)
  • Das Geheimnis der anderen (Kirsty Crawford)
  • Macbeth (William Shakespeare)
  • Romeo und Julia (William Shakespeare)
  • Schmitz’ Mama – Andere haben Probleme, ich hab’ Familie (Ralf Schmitz)
  • Der Engel auf meiner Schulter (Therese Fowler)
  • Das richtige Leben (Daniel Bielenstein)
  • New York (Christian Heeb & Stefan Nink)

Kennt ihr eines davon? Hat es euch gefallen? Ich möchte eure Meinung hören! :)

Ich verzieh mich jetzt und versuche mir etwas auszudenken, wie und wann ich meine ganzen Bücher lesen soll. Ich hatte es noch nie so mit Timemanagement…

Da hat sich Staub draufgelegt…!

Zumindest auf die Grafiken, die jetzt endlich den Weg hierher gefunden haben. ;)

Bisher hab ich immer vergessen ein Update zu machen *blush*, aber jetzt hab ich es endlich nachgeholt!

Kleine Erklärung zum Stuff: Die Icons sind mal wieder größtenteils meinem PSDs Wahn zum Opfer gefallen. Ich habe wieder ein wenig experimentiert, wie verschiedene PSDs auf einem Bild wirken. Ich mag die Farben alle so gern! *-*


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Mit den Signaturen versuche ich auch immer mal etwas neues, um meinen Stil zu verändern. Manchmal klappts, aber meistens trägt alles meinen Stempel. *lol*


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Das Wallpaper von  TBBT (Für die Laien unter euch: The Big Bang Theory ;)) gefällt mir persönlich am besten. Das schmückt schon einige Zeit meinen Desktop. *hihi* Zu dem grauen Wallpaper mit Ke$ha noch ein Wort: Auf Tumblr (*hust*) war es ja für einige Zeit sehr beliebt jedem beliebigen Star auf einem Edit so ‘nen schwarzen Balken über die Augen zu kleben und etwas ganz tiefgründiges drüberzukritzeln. Ich war einfach mal böse und hab mir die Idee unter die Nägel gerissen. ;) Auch, wenn ich nicht wirklich eine tiefgründige Formulierung gewählt habe…


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Da es ein wirklich sehr großes Update ist, hoffe ich, dass ich wenigstens ein kleines Feedback von euch bekomme. Bisher sieht’s ja immer etwas knapp aus mit den Kommentaren. ;)

Update:
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